Projekte

Durch unter anderem unternehmensberaterische Aktivitäten werden nicht alle Projekte intern, sondern ebenso als Auftragnehmer und Generalunternehmer auf Basis von Werkverträgen abgewickelt. Daher besteht die folgende Illustration bereits bearbeiteter Projekte aus beidem und zudem bezüglich Kompetenz und Methodik zugleich sehr repräsentativen Arten, einerseits, andererseits können bedingungsweise nicht alle genannt oder detaillierter beschrieben werden bzw. bestehen daher teils zeitliche Überschneidungen zueinander. Jedoch auch diese Projekte sind prinzipiell vollständig abgeschlossen, bevor neue, interimistische Themen bei Kunden aufgegriffen werden. Damit diese “Hard- und Software” greifbarer wird, haben wir auszugsweise Beispiele parat:

Programmleitung, Gesamt-Projektleitung im Konzern

Globale Ausrichtung und Koordination des Projektmanagements und der Projektleiter in den Produktionswerken sowie deren Projektteams und damit laufender Projekte unter Einbeziehung der Kunden Daimler und AMG. Zentraler Ansprechpartner beim Kunden insbesondere für das Projekt- und Qualitätsmanagement. Global verantwortlich für das Kosten, Gewinn-, Vertragscontrolling, Change Management. Leitung des Programmteams (Qualität, Vertrieb, Technik) und der einzelnen Projektteams in Europa, USA, China und somit organisieren, administrieren und verwalten des Projekt-Programms, um die Werks-Projektleiter wegen lückenhaftem Management zu unterstützen, steuern, anzuleiten und um beim Kunden mit koordinierten Vorgängen verbindlich und verantwortlich aufzutreten. Betreffend der Einzelprojekte verantwortlich für die interne Planung sowie Abstimmung, Betreuung, Standardisierung, Koordination und Schnittstellenkommunikation zwischen zentralem Engineering und den einzelnen Produktionswerken sowie verantwortlich für die Erreichung von Meilensteinen und der einzelnen Q-Gates. Organisation von EU Meetings und Programm Steering Committees zur Berichterstattung über den Programmstatus und ausgestattet mit Befugnissen zur globalen Eskalation an die Lenkungsausschüsse, insbesondere dem Automotive Management im Headquarter in Japan und der EU Businessunit in Frankreich. Vorrangig werden Vorgänge und eingeleitete Eskalationen zur Projektentwicklung und der Industrialisierung vorgetragen, diskutiert und Beschlüsse gefasst. Die bei eingeleiteten Eskalationen benachrichtigten Kunden werden ggf. über De-Eskalationen informiert, zusammen mit einvernehmlichen Beschlüssen und Massnahmenkatalogen. Führen von wöchentlich wiederkehrenden, themenbezogener und zeitzonenbezogener Telefonkonferenzen mit dem Kunden und den Produktionswerken. Moderation der Telkos, Koordination und Verfolgung von Vorgängen hinsichtlich Management und Feintraining der NTN-Teilnehmer sowie fehlender Prozessabläufe, Moderation von Prozesslücken. In der Folge Support der Projektleiter und des Engineerings bezüglich Lücken in Management, Erfahrung, Training. Management von Engineering Change Requests (ECR) zusammen mit dem Vertrieb, Koordination mit den Werken, technisch und kaufmännisch. Zusätzliche Aufarbeitung und Koordination bezüglich dem Vertrag mit Daimler mit den dazugehörigen gültigen Kundenspezifikationen, welcher nicht konform geht mit der technischen Dokumentation. Im Zusammenhang Abwicklung und Koordination der technischen und kommerziellen Gespräche mit Daimler zusammen mit Sales, um eine zeitnahe Einigung zu erzielen, damit eine bedeutsame Lücke zum Nominierungsstatus geschlossen werden konnte. Organisieren von Teambesuchen in anderen Werken, um Prozesse zu besprechen, Angleichungen zu prüfen, Know-How auszutauschen und um darüber das ECR-Management zu vereinfachen. Begleitung von Prozessaudits gemäss VDA 6.3 durch Daimler und AMG, welches in den verschiedenen Produktionswerken durchgeführt wurde.

Projektleitung in Produktionsanlagenprojekten

Für OEM´s der Automobilindustrie sind komplette und vollautomatisierte Produktions- und Montageanlagen zu projektieren und abzuwickeln. Gleichzeitig sind unterschiedliche Projekte bzw. Teilprojekte zu führen, insbesondere für Volkswagen. Dafür sind Projekt-Teammitglieder anzuleiten und zu koordinieren, Schlüssellieferanten mit einzubeziehen, entsprechende kommerzielle und technische Verhandlungen zu führen und Verträge zu schließen. Die bestehenden Projektinhalte sind hierzu zu analysieren und ergebnisorientiert zu ordnen. Es erfolgt die Projektleitung von laufenden und neuen Projekten, Aktionsplanungsarbeiten, Änderungsmanagement, Claim-Management, Sicherstellen von Terminen und Projekt-Budgets. Zudem erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden sowie schlüssiges Reporting, zusammen mit entsprechenden Untersuchungen, Besprechungen, Ausarbeitungen und Berichterstattungen. Insgesamt sind ausgeprägte Erfahrungen im Qualitäts-, Lieferanten- und Projektmanagement sowie in der Inbetriebnahme von Produktionsanlagen im von Kosten, Qualitätskontinuität und Prozeßsicherheit bestimmten und bekannt anspruchsvollen Automotiveumfeld erforderlich, insbesondere von vollautomatisierten und mit Robotern ausgestatteten Montageanlagen.

Leitung eines Auftragscenters

Für Einzelsitze, Schwingsitze, Fahrer-Nebensitze und Fondanlagen erfolgte im Rahmen deren Vorserienfertigung die Planung der Fertigungszeitpunkte und hierfür die Unterstützung und Betreuung bei der Spezialteilebeschaffung. Wegen noch laufender SAP-Anbindungsarbeiten in Planung und Produktion steuerten die Bedarfsträger, wie Vertrieb, QS, Musterbau, Labor, die Sitze in eine Filemaker-Datenbank ein, über welche die Vorserienabwicklung durchgeführt wurde. Für die Vorserienbedarfe waren zudem technische Abgleiche und Detaillierungen mit den unterschiedlichen Bedarfsträgern erforderlich, damit zusammen mit dem Einkauf spezielle Komponenten beschafft und mit spezifischer Spezifikation gebaut werden konnten, da insbesondere bei internen Vorserienbedarfen ggf. z.B. besondere Materialbeistellungen erforderlich waren, die zu einem abgestimmten Kommissionier- und Produktionstermin beigestellt werden mussten. Im Zusammenhang mit dem Wochenprogramm erfolgte eine Eingliederung der Vorserienbedarfe in das anlaufende Serien-Produktionsprogramm. Gleichzeitig wurden die Sitztypen auf die verfügbaren Kapazitäten verteilt. Die Ergebnisse aus der tagesaktuellen Feinsteuerung wurden zusammen mit den Aufzeichnungen aus Kommissionierung, Produktion, Qualität und Versand zurückgeführt für Kundengespräche, einkaufsrelevante Vorkehrungen, Korrekturen und Reporting. In Jour Fixes, in welchen projektverantwortliche von Qualität, Einkauf, Logistik, Produktion, Vertrieb und Projektleitung anwesend waren, erfolgte morgens ein Meeting in der Produktion, in welchem die Inhalte zum anstehenden Produktionstag durchgesprochen wurden und ggf. anstehende Tagesaufgaben mitgenommen wurden. Im späteren Vormittag erfolgte in einer Produktionsrunde eine Zwischenbilanz zur laufenden Produktion, aus welcher korrigierende Massnahmen für den Restproduktionstag generiert und verantwortlich zugewiesen wurden und nachmittags erfolgte eine Schlussbilanz und korrigierende Massnahmen für den Folgetag. Eine installierte Serienmannschaft hat nach intensiver Schulung und Betreuung alle anstehenden Aufgaben übernommen.

Projekt- und Baustellenleitung

Im Rahmen eines Grossprojektes mit Teilprojekten erfolgte mit mehreren Sitemanagern die Umsetzung, bzw. Installation von Produktionseinrichtungen zur Herstellung von Flugzeugrümpfen bei Airbus in Hamburg. Hierzu waren zunächst Aktivitäten zur Einrichtung und Betreuung der Baustelle erforderlich. Für das Turnkey-Projekt, französischen Ursprungs, war auch die Funktion als zentraler Ansprechpartner für Airbus, den Lieferanten und den Teilprojektleitern auf dem deutschen Standort wahrzunehmen. Zu den Aktivitäten gehörten die Planung, Organisation, Überwachung und Steuerung der Baustelle, Koordinierung aller Abläufe und Gewerke, Festlegen und Führen von Terminen mit dem Kunden, den Lieferanten und Teilprojektleitern, Organisieren und Vorbereiten der Abnahmen, das Führen des Reklamations- und Claimmanagements, Unterweisen von Fremdfirmen und Mitarbeitern hinsichtlich der Einhaltung der Sicherheits- und Gesundheitsschutzrichtlinien, sowie die Einrichtung und Initialisierung von HSE-Prozessen und Durchführung von Gefährdungsanalysen, sowie die Kommunikation unter Beachtung ggf. erforderlicher Eskalationsstufen. Die zu betreuenden Sub-Contractoren waren mit verschiedenen Technologien präsent, welche hauptsächlich aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungs- und Robotertechnik, Steuerungsbau, sowie Stahl- und Betonbau kommen.

Aquisemanagement für Interieurprogramm

Projekt- und Programmmanagement Interieur, für Türen, Instrumententafel und Mittelkonsole. Hierfür Konzeptionierung und Angebotserstellung für die Daimler S-Klasse BR223 in Loops gemäß Ausschreibung, sowie Unterstützung in der nachfolgenden Auftragsgewinnung. Fachlich und sachliche Leitung von Teams und Führung durch die einzelnen Offerloops. Die entstandene Offerdokumentationen wurden unter Einbeziehung kundenseitiger Anfragedokumentationen erstellt und geliefert. Scrum Meetings unterstützten beim Führen und Takten des jeweiligen Teams und beim Korrigieren ggf. sachbezogener Inhalte oder Umstände. Themenbezogene Meetings wurden teamübergreifend und international über verschiedene Werksstandorte hinweg durchgeführt. Neben der vom Kunden geforderten Angebotsdokumentation wurden hierfür zusätzlich entsprechende Präsentationen und Anschauungsdokumentationen erstellt sowie beim Kunden vorgestellt.

Industriealisierungen und Prozessverlagerungen

Aus Gründen hinsichtlich Kosten, Effizienz, Auslastung und Kapazitäten wurde die Verlagerung von Kompetenz-Produktionsbereichen geplant und durchgeführt. Durch den Aufbau von strukturellen Analysen wurden richtungsweisende und entscheidungsfähige Grundlagen geschaffen. In der Folge erfolgten Anpassung und Sicherstellung der entsprechenden Fertigungs- und Qualitätsprozesse, sowie der Prozessabnahmen und der An- sowie Hochläufe.

Interimleitung Projektmanagement

Sachliche und disziplinarische Leitung einer Gruppe von Projektleitern in einem eskalationsgefährdeten, personell unerfahrenen und ausgedünnten Umfeld. Das Projektmanagement bedurfte intensive und kompetente Betreuung in der Abwicklung der Projekte, auch im Tagesgeschäft. Die laufenden Projekte waren überwiegend ohne Abnahme und bereits in Serienproduktion. Diese Projekte befanden sich noch im Vorserienstadium und wurden dem SOP zugeführt. Im Verlauf wurden Schulungen durchgeführt, um die Teams in die bestehende Prozeßstruktur tiefer zu integrieren und in der Folge einen reibungslosen Prozess zu gewährleisten.

Verwaltung einer Eskalationssituation

in einem Turnkey-Großprojekt mit Teilprojekten. Aufbau eines Planungssystems mit definierten Strukturen, sodaß abgestimmt Gesamt-Projektpläne mit im System zugehörigen Teil-Projektplänen, zusammen mit zugehöriger Schnittstellenmatrix zur Verfügung standen. Für Operational Reviews wurden entsprechende Tools eingeführt, welche zusammen ein übersichtliches und, gemeinsam mit dem Kunden, ein übergreifendes Planen und Rückführen in die Projektteams ermöglichen.

Produktserienumstellung und Kapazitätserweiterungen

Hierfür waren gleichzeitig unterschiedliche Upgrade- und Erweiterungsprojekte zu führen. Dafür waren die Aufstellung der Projekte mit allen Strukturen, Entwicklungen der Konzepte, Erstellung von technischen Unterlagen, zeichnerisch, schriftlich, kalkulatorisch sowie rechnerisch zu erledigen, sowie Projektteam-Mitglieder anzuleiten und zu koordinieren, Schlüssellieferanten mit einzubeziehen, entsprechende kommerzielle und technische Verhandlungen zu führen und Verträge zu schließen. Die bestehenden Fertigungsstrukturen waren hierzu zu analysieren und ergebnisorientiert zu ordnen. Zur konzeptionellen und inhaltlichen Absicherung wurden in Gruppen-Workshops entsprechende FMEA´s durchgeführt und hieraus Spezifikationsinhalte und Massnahmen abgeleitet. Im weiteren erfolgten detaillierte Abnahmen, Begleitung von Installationen, Inbetrieb- und Prozessabnahmen zusammen mit der Einholung von entsprechenden Kundenfreigaben. Nach den Fertigstellungsphasen wurden Anpassungen an bereits installierten Prozessen erforderlich, welche abteilungs- und bereichsübergreifend zusammen mit den zuständigen Abteilungs- und Bereichsleitern unter Zuhilfenahme von Regelmeetings abgestimmt und eingeführt wurden. Insgesamt waren ausgeprägte Erfahrungen im Qualitäts-, Lieferanten- und Projektmanagement sowie in der Inbetriebnahme von Produktionsanlagen im von Kosten, Qualitätskontinuität und Prozeßsicherheit bestimmten und bekannt anspruchsvollen Automotiveumfeld erforderlich, insbesondere von Montageanlagen und -linien, Kunststoff-Schweißmaschinen und Prüfanlagen. Alle Aktivitäten im Produktionsumfeld erfolgten bei vollumfänglich laufender Produktion im ganzjährigen 3-Schichtbetrieb, bzw. ggf. am Wochenende in produktionsfreien Zeiten.

Fabrikplanung und Produktionserweiterung Automotiv

Insbesondere erfolgte der Ausbau von Produktionskapazitäten für PKW- und NKW-Batterien entsprechend der Mengensteigerungen, zusammen mit der Erweiterung aller relevanten Fertigungsbereiche und Erstellung neuer Gebäude in geplanten mehrjährig dauernden Stufen. Weiterer Bestandteil sind wesentliche Anpassungen der Medienversorgungen des Produktionswerkes. Alle Umbauten und Ausbauten erfolgen bei vollumfänglich laufender Produktion an 350 Tagen im Jahr im 3 Schichtbetrieb, wobei keine wesentlichen Beeinträchtigungen auftreten dürfen. Für die Kapazitätserweiterungen sind gleichzeitig unterschiedliche Erweiterungsprojekte zu führen. Dafür waren die Aufstellung der Projekte mit allen Strukturen, Entwicklungen der Konzepte, Erstellung von technischen Unterlagen, zeichnerisch, schriftlich, kalkulatorisch sowie rechnerisch mit den Teammitgliedern zu erledigen, anzuleiten und zu koordinieren, sowie Lieferanten mit einzubeziehen, entsprechende kommerzielle und technische Verhandlungen zu führen und Verträge zu schließen. Im weiteren sind entsprechende Kundenfreigaben einzuholen. Insbesondere wurden mehrere vollautomatische Verpackungsanlagen, Prüfanlagen, Produktionslinien und Produktionseinheiten beschafft

Abwicklung eines Planungsprojektes in der Luftfahrt

Für ein russisches Aircraft-Konsortium wurden in einer budgetierten Planungsphase zunächst komplette Fabrikationseinrichtungen projektiert und in ein Budgetangebot überführt. Die Planungen wurden anhand von Konstruktions- sowie Materialvorgaben und -daten durchgeführt. Seitens des Kunden bestanden weiter keine besonderen Vorgaben, da umfassende Erfahrungen in der Flugzeugherstellung nach europäischen und US-amerikanischen Standards fehlen. Daher erfolgt mit Hilfe interner und externer Spezialisten bzw. Firmen eine umfassende Planung und Beschreibung der Prozesse zur Herstellung aller Komponenten und deren Montage zu einem Verkehrsflugzeug sowie aller Einrichtungen zur Ausstattung vom Kunden bereitgestellter Fabrikationsanlagen.
Im weiteren erfolgt die Koordinierung und Führung aller erforderlichen Meetings und Gespräche intern, mit kompetenten Planungsbüros und Lieferanten, sowie die Darstellung von Konzeptdetails, Erstellung von Kalkulationen und des Angebotes.

Projektcontrolling / Projektleitung Produktionsaufbau

Für den Aufbau von neuen Produktionsanlagen zur Produktion von Polysilizium / Polysilikon, wurde das Projektcontrolling und die Projektleitung zur Einhaltung der Budgetierung zusammen mit den eng ausgerichteten zeitlichen Vorgaben erledigt. Hierzu zählten Ist-Standerfassung, Abgleich, Verifizierung und Verfolgung des Gesamtprojektes auch im Bereich des Lieferantenmanagements und der Subunternehmer für Gewerke und Teilprojekte sowie die Auswertung und Darstellung von Progressreportings.

Relocation eines Kunststoffwerkes

In einem international aufgestellten Multiprojekt wurde die Verlegung eines Kunststoffwerkes organisiert und umgesetzt. Für die Erweiterung eines Flughafens musste das Kunststoffwerk den neuen Landebahnanlagen weichen und neu aufgestellt werden. Das erforderliche Equipment war zu liefern, wofür die Auslegung, Beschaffung, Abnahme und Inbetriebnahme der neuen Produktions- und Betriebseinrichtungen zu erledigen war.

Projektleitung zu Pressenanlagen

In einem Multiprojekt waren Pressenanlagen im hohen Tonnagenbereich als jeweils individuell projektierte Gesamtanlagen zur Fertigung von kundenspezifischen Stanz- und Umformteilen zu liefern.

Verantwortliche Leitung einer Produktion

Automotive-Serienteilen waren gemäss ISO-9001 bzw. TS-16949 zu fertigen. Neben der Produktion von Stanz- und Umformteilen für die Großserie wurden daraus teilweise für Karosserieanbauten definierte Montagebaugruppen erstellt und Just-in-Time geliefert.

Installation von Kühlermontageanlagen

Die Anlagen montierten und fertigten vollautomatisch aus paketierten Wasser-Kühlerlamellen und zusätzlichen Kühler-Einzelteilen komplett einbaufertige Personenfahrzeugkühler.

Pressenanlagen für Ölkühler

Die Anlagen fertigten Öl-Kühlerlamellen zur Kühlung von Personenfahrzeugmotoren. Die Öl-Kühlerlamellen wurden mehrfach fallend auf Magazinen abgelegt und mittels Werkstückträger-Fördereinrichtungen zum Einlagern transportiert.

Pressenanlagen für Wasserkühler

Die Anlagen fertigten Wasser-Kühlerlamellen für Personenfahrzeugkühler oder auch für für Nutzfahrzeugkühler, jeweils in paketierter Ausführung.

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